Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie

Kontakt / Terminvereinbarung

Notfallbehandlung 24 Stunden Telefon: 05251/86-0
Röntgendiagnostik Telefon: 05251/86-1555
DSA / Angiographie Telefon: 05251/86-1555
Computertomographie Telefon: 05251/86-1557
MR / Kernspintomographie Telefon: 05251/86-1901
Telefax: 05251/86-1902
Frauenklinik / Mammographie Telefon: 05251/86-4306

Untersuchungs- und Therapiespektrum

  • Röntgenaufnahmen des Skeletts, der Weichteile und der Lunge
  • Durchleuchtung
  • Mammographie
  • Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
  • Katheterbehandlung von Gefäßerkrankungen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MR) / Kernspintomographie

Schwerpunkte

  • Neuroradiologische Diagnostik
  • Computertomographie (CT): Mehrzeilen-CT und CT-gesteuerte Interventionen
  • Kernspintomographie
  • Kathetereingriffe am Gefäßsystem
  • Diagnostik von Brusterkrankungen
 
 

Über uns

Mit mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt unsere Klinik für Radiologie alle klinischen Fachbereiche des St. Vincenz-Krankenhauses und ist in allen Betriebsstätten des Hauses vertreten. Unser Schwerpunkt ist die Versorgung der stationären Patienten. Ambulante Patienten werden im Rahmen der Notfalldiagnostik und der Betreuung der klinischen Fachabteilungen untersucht.

Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, mit moderner Technik und einer zielgerichteten Diagnostik zu einer optimalen und zeitgerechten Versorgung der Patienten beizutragen. Um dies zu erreichen, arbeiten wir  eng mit allen Fachdisziplinen des Hauses zusammen. Die individuellen Bedürfnisse der Patienten, stehen bei allen Untersuchungen stets im Mittelpunkt unserer Tätigkeit.

Die bildgebende Diagnostik wird hauptsächlich von vier Säulen getragen: Der digitalen Radiographie, einem Hochleistungs-64-Zeilen-Computertomographen (CT), einem mit allen technischen Möglichkeiten ausgestattetem 1,5 Tesla MRT-Gerät und einer Angiographieanlage.  Die Klinik für Radiologie ist wichtiger Bestandteil des Vincenz-Darmzentrums, des Brustzentrums sowie des Gynäkologischen Krebszentrums der St. Vincenz-Frauenklinik und ist mit der Abklärungsdiagnostik in das „Brustscreening“ integriert.

Konventionelle Radiologie

Die konventionelle Röntgendiagnostik stellt den zahlenmäßig größten Anteil an Röntgenuntersuchungen im klinischen Alltag dar. Vielfach ist sie daher Grundlage für die radiologische Diagnostik, insbesondere von Erkrankungen des Skelettsystems und der Thoraxorgane.

In unserer Klinik halten wir die gesamte Bandbreite der konventionellen Röntgendiagnostik einschließlich Spezialuntersuchungen vor, die z.B. für die präoperative Planung notwendig sind. Die gezielte Anwendung von Röntgenstrahlen in Kombination mit digitaler Aufnahmetechnik und modernen Nachbearbeitungsverfahren erlaubt es uns, den Patienten während der Untersuchung mit einer möglichst niedrigen Strahlenexposition zu belasten. Die Bildinterpretation und Befundübermittlung erfolgt neben der unmittelbaren schriftlichen Befundung auch in täglichen fachübergreifenden  Konferenzen.

Digitale Durchleuchtung

Zur Diagnostik funktioneller und morphologischer Erkrankungen, vor allem des Gastrointestinaltraktes (Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm), setzen wir die digitale Durchleuchtung ein. Auch ist es mit Hilfe von Durchleuchtungsuntersuchungen möglich, das venöse Blutgefäßsystems des Patienten (z.B. zur präoperativen Diagnostik von Krampfadern) darzustellen.

DSA (digitale Subtraktionsangiographie) und Gefäßinterventionen

Die digitale Subtraktionsangiographie erlaubt eine detailgenaue Abbildung der Gefäße des Patienten mit geringen Kontrastmittelmengen. Dosiseinsparende Techniken (gepulste Durchleuchtung) kommen hierbei zum Einsatz. Mit dünnen Ballonkathetern können eingeengte oder verschlossene Gefäße aufgedehnt und somit wieder durchgängig gemacht werden. Im Bedarfsfall können auch dünne Metallstützen (sog. Stents) in die Blutgefäße eingesetzt werden, um die Gefäße  langfristig offen zu halten. Am häufigsten erfolgen diese Maßnahmen an den Becken- und Beinarterien, an den Nierenarterien und an Dialyseshunts. Ein Großteil dieser Eingriffe erfolgt in Kooperation mit den zuweisenden Fachabteilungen, wie z.B. Nephrologie, Kardiologie oder Gefäßchirurgie.

Mehrzeilen-CT (Computertomographie) und CT gesteuerte Interventionen

In der Computertomographie lassen sich alle Körperregionen mit hoher Geschwindigkeit und Präzision untersuchen. Dadurch spielt die CT auch im Rahmen der Versorgung von Schwerverletzten eine maßgebliche Rolle. Bei manchen Fragestellungen lässt sich die Genauigkeit der Untersuchung durch eine Gabe von Kontrastmittel erhöhen. Die neue Technologie ermöglicht darüber hinaus Gefäßdarstellungen ohne Katheter und vermag den behandelnden Ärzten räumliche Eindrücke von erkrankten Organen zu vermitteln. Diese Techniken werden z.B. eingesetzt, um Verschlüsse beziehungsweise Erweiterungen der Hirngefäße innerhalb von kürzester Zeit zu erfassen. Auch eine Untersuchung der Bauch-, Becken- und Beingefäße ist in dieser Form möglich. 

Magnetresonanztomographie (MRT)

Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie können Bilder aller Körperregionen ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen erstellt werden. Dies ist besonders wichtig in der Untersuchung von Kindern und Jugendlichen und stellt einen großen Bestandteil in der Zusammenarbeit mit der Kinderklinik dar. Die Methode erlaubt eine sehr gute Darstellung der Weichteilstrukturen und ist deshalb insbesondere bei der Diagnostik von Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks im Rahmen der neurologischen Diagnostik, sowie der Wirbelsäule und der Gelenke nicht mehr aus dem klinischen Alltag wegzudenken. Auch bei der MRT sind Gefäßdarstellungen ohne Katheter von nahezu allen Körperregionen möglich. Zunehmende Bedeutung gewinnt die  Magnetresonanztomographie für die Diagnostik verschiedener Herzerkrankungen.

Diagnostik der weiblichen Brust

Die Klinik für Radiologie ist Bestandteil des zertifizierten Brustzentrums des St. Vincenz-Krankenhauses, so dass wir in die Diagnostik von Brustkrebs und anderen Brusterkrankungen eingebunden sind. In diesem Zusammenhang werden auch durch mammographisch gestützte Probeentnahmen Befunde gesichert und auffällige Befunde präoperativ markiert. Dabei besteht auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Mammographie Screening Zentrum Paderborn.

Chefarzt

Dr. med. Wolfgang Krings

Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Krings
Facharzt für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie
Weiterbildungsbefugnis "Radiologie" (60 Mon.)
Weiterbildungsbefugnis "Schwerpunkt Neuroradiologie"
(24 Mon.)

E-Mail: w.krings@vincenz.de

Sekretariat

Dagmar Hermes
Telefon: 05251 86-1551
Telefax: 05251 86-1552
E-Mail: d.hermes@vincenz.de

Leitende Oberärzte

Dr. med. Reiner Oelke

Dr. med. Reiner Oelke
Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dr. med. Johannes Schmüdderich

Dr. med. Johannes Schmüdderich
Facharzt für Radiologie und Kinderradiologie

Oberärzte



Anne Danckworth

Fachärztin für Radiologie
 
 

Markus Höcker
Facharzt für Radiologie
 

Dr. med. Anne-Marie Mönnich
Fachärztin für Diagnostische Radiologie

Fr. Neff

Gerda Neff
Fachärztin für Radiologie

Assistenzärzte

  • Nadja Ballsieper
  • Dr. Sina Faust
  • Dr. Karin Füller Vilela
  • Claudia Emilia Funda
  • Ro-Dug Rha
  • Dr. Pia Schulze Schwienhorst
  • Zerrin Yalkin

 

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