Häufig gestellte Fragen

Welche Operationen werden in der Kinderchirurgie und Kinderurologie angeboten?

Ambulante Operationen sind nach Vollendung des 1. Lebensjahres möglich. Operationen im 1. Lebensjahr werden generell im stationären Rahmen durchgeführt.

Die häufigsten ambulanten Operationen sind folgende:

- Verschluss eines Leisten-/ oder Wasserbruches
- Korrektur eines Hodenhochstand
- Lösung von Vorhautverklebungen (Präputiolyse)
- Lösung von Verklebungen der Schamlippen
- Beschneidung
- Entfernung von Hautanhängseln oder kleiner Hauttumore/-veränderungen
- Schnellender Daumen

Welche Kinder werden in die großen Zentren verlegt und nicht hier in Paderborn behandelt?

Eine Verlegung in ein großes Zentrum ist dann erforderlich, wenn z.B. aus anästhesiologischer Sicht eine Betreuung nicht gewährleistet werden kann. Hierbei kann es sein, dass ein  Patient eine Behandlung an einer “Herz-Lungenmaschine" benötigt. Verlegungen finden derzeit auch bei komplexen Fehlbildungen, z.B. einer Ösophagusatresie statt. Sind die erforderlichen speziellen Geräte im St. Vincenz-Krankenhaus nicht vor Ort, muss der Patient in einem größeren Zentrum behandelt werden.

Auch finden geplante Operationen bei komplexen Harnröhrenfehlbildungen oder Harnleiteroperationen derzeit noch nicht im St. Vincenz-Krankenhaus statt. Die Patienten werden vor und nach der Operation im Rahmen der Sprechstunde im St.Vincenz-Krankenhaus betreut, werden aber gezielt zur Operation meist in Göttingen aufgenommen.

Welche Krankheiten bei Kindern werden in der Kinderchirurgie und Kinderurologie  im St. Vincenz-Krankenhaus behandelt?

Um einen Überblick zu bekommen, welche Krankheiten behandelt werden, finden Sie hier das komplette Leistungsspektrum.