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Schulterschmerzen: Von der arthroskopischen Rekonstruktion bis zum neuen Gelenk

Patientenvortrag am 2. Juni im St. Josefs-Krankenhaus Salzkotten

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und gleichzeitig besonders anfällig für Verletzungen und Abnutzungserscheinungen. Beschwerden können von vorübergehenden Entzündungen und schmerzhaften Bewegungseinschränkungen bis hin zu schweren Gelenkschäden reichen, die den Alltag erheblich beeinträchtigen. Moderne Medizin bietet heute jedoch zahlreiche Möglichkeiten, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wiederherzustellen – von minimalinvasiven Eingriffen bis hin zum künstlichen Schultergelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen, darüber klärt Dr. Marc K. Schuler, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des St. Josefs-Krankenhauses, auf. Er lädt zu einem kostenlosen Vortrag am Dienstag, 2. Juni, um 15 Uhr in den Tagungsraum (3. OG) des St. Josefs-Krankenhauses (Dr.-Krismann-Str. 12, Salzkotten) ein.

Ein Schwerpunkt des Vortrags sind moderne arthroskopische Operationsverfahren, bei denen Schäden an Sehnen oder Gelenkstrukturen schonend über kleinste Hautschnitte behandelt werden. Ebenso informiert Dr. Marc Schuler über den Einsatz künstlicher Schultergelenke. „Diese Eingriffe werden heute deutlich häufiger durchgeführt als noch vor einigen Jahren. Dank des medizinischen Fortschritts stehen mittlerweile Implantate zur Verfügung, die sich ganz individuell an verschiedene Beschwerden und Schäden des Schultergelenks anpassen lassen“, erklärt Schuler. „Ziel ist es, die Lebensqualität und Beweglichkeit unserer Patientinnen und Patienten bis ins hohe Alter zu erhalten.“

Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Skizze