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„Liebe sei Tat!“ – Öffentliche Theateraufführungen in der Mutterhauskirche der Paderborner Vincentinerinnen

Anlässlich ihres 185-jährigen Jubiläums lädt die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul zu einer besonderen Theateraufführung in die Mutterhauskirche ein.  Neben dem derzeit im Kino laufenden Film ‚Versprechen für die Ewigkeit‘ ist dies der zweite kulturelle Baustein der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Die Inszenierung „Liebe sei Tat“ steht unter dem Leitgedanken ‚Was bleibt, wenn man geht?‘. In Gedanken und Erzählungen blickt Sr. Apollonia im Jahr 1956 – erschöpft von ihrem Dienst als Röntgenschwester – auf ihr Ordensleben und die Geschichte der Barmherzigen Schwestern zurück: von den Anfängen über Kriegszeiten bis ins Nachkriegsdeutschland, mal heiter, mal ernst. Zugleich richtet sie den Blick in die Zukunft und versucht die nächsten 100 Jahre zu erahnen. Die fiktive Figur steht stellvertretend für viele reale Schwestern und lädt dazu ein, innezuhalten und auf ein Leben im Dienst am Nächsten zu schauen. In dem rund 80 minütigen Monolog fließen viele Ereignisse aus dem Mutterhaus der Vincentinerinnen, dem Krankenhaus, aber auch der Paderborner Stadtgeschichte ein.

Die Aufführung ist an mehreren öffentlichen Terminen im April und Mai in der Mutterhauskirche, Am Busdorf 4, in Paderborn, zu sehen. Als Darstellerin agiert Gabriele Arens aus Warburg, die Regie führt Stephan Rumphorst, der das Stück auch geschrieben hat. Unterstützt wird das Vorhaben aus Mitteln des Heimatschecks vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.vincenz.de/jubilaeumsjahr-2026/.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstalter freuen sich über Spenden.

Skizze