„Studie zur Prävalenz der Mangelernährung bei gastroenterologischen Tumoren und die Auswirkungen einer ernährungstherapeutischen Therapie“
Outcome gemäß Ernährungsstatus
Primär: Prävalenz der Mangelernährung bei Patienten mit gastroenterologischen Tumoren
Sekundär: Wie häufig finden ernährungstherapeutische Interventionen statt?
Wie wirkt sich eine ernährungstherapeutische Intervention auf den Verlauf und auf die Lebensqualität aus? Besteht ein Zusammenhang zwischen Ernährungsstatus und postoperativen Komplikationen?
Einschlusskriterien: Patienten mit einem gastroenterologischen Tumor, im Falle einer neoadjuvanten
Therapie: Einschluss ist erst nach Abschluss der Neoadjuvanz möglich, ≥18, geschäftsfähig, innerhalb von 4 Wochen vor einem elektiven operativen Eingriff, pro Entität mindestens 5 Patienten, jedoch müssen nicht alle Entitäten abgedeckt werden.
Ausschlusskriterien: Präoperative ASA Klassifikation > IV, <18, nicht geschäftsfähig, keine Operation in Planung
Erfassung: innerhalb von 4 Wochen vor dem elektiven Eingriff) und 8 Wochen nach Messzeitpunkt 1 (poststationär/ ambulant)
NRS Screening – SGA Screening – Erhebung weiterer Daten laut Dokumentationsbogen