Darmzentrum der St. Vincenz-Kliniken

Darmkrebsmonat März:
Vorsorge schützt vor Sorge

Der Darmkrebsmonat März steht bundesweit im Zeichen der Aufklärung und Prävention. Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – früh erkannt, sind die Heilungschancen jedoch sehr gut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können Vorstufen erkennen und eine Erkrankung oft sogar verhindern.

Informieren. Vorsorgen. Leben schützen.

Machen Sie jetzt den Test.

Zu den Schwerpunkten unseres Krankenhauses gehört die Behandlung von Darmerkrankungen. Aus diesem Grund haben wir im Jahr 2008 das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Vincenz-Darmzentrum gegründet. 

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern in Deutschland. Jährlich erkranken daran über 70 000 Menschen. Prognose und Heilungschancen hängen dabei von einem frühzeitigen Erkennen der Erkrankung, einer optimierten Behandlung und einer regelmäßigen Nachsorge ab.

Die höchstmögliche Versorgungsqualität für Darmkrebspatienten garantieren in Deutschland die von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Darmkrebszentren wie das Vincenz-Darmzentrum. Hochspezialisierte Ärzte verschiedener Fachrichtungen haben sich hier zusammengeschlossen und gewährleisten gemeinsam mit Ihrem Hausarzt und niedergelassenen Fachärzten eine umfassende interdisziplinäre Betreuung der Patienten in allen Phasen der Erkrankung.

Die Vorsorge mit Entfernung von Darmpolypen, Teile der Diagnostik sowie die notwendige Nachbehandlung und die empfohlenen Nachsorgeuntersuchungen werden von Ihrem Hausarzt in Zusammenarbeit mit unseren niedergelassenen Kooperationspartnern durchgeführt. Aufwändige diagnostische Maßnahmen, größere interventionelle sowie alle operativen Eingriffe erfolgen bei uns im Krankenhaus. Für jeden Patienten entwickeln wir ein individuell angepasstes Behandlungskonzept. Neben den niedergelassenen Ärzten und Klinikärzten aus den Bereichen Viszeralchirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie gehört zum Vincenz-Darmzentrum auch ein großes Sozial- und Partnernetz.

Was leisten zertifizierte Darmzentren?

Zertifizierte Darmzentren stehen für Transparenz und Sicherheit. Sie gewährleisten, dass definierte Qualitätsstandards erfüllt und eingehalten werden. Die Betreuung und Versorgung der Patienten erfolgt ganzheitlich und leitlinienorientiert, d.h., die Patienten können sich sicher sein, in allen Phasen der Erkrankung nach den neuesten internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt zu werden. Denn auch die regelmäßige Fort- und Weiterbildung der beteiligten Ärzte ist fester Bestandteil der geforderten Qualitätsstruktur eines solchen Zentrums. Darüber hinaus unterliegen wir als zertifiziertes Darmzentrum der ständigen Überprüfung durch die Deutsche Krebsgesellschaft mit jährlicher Kontrolle und erneuter Zertifizierung (Re-Zertifizierung) nach 3 Jahren.

Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen das Vincenz-Darmzentrum vorstellen. Darüber hinaus haben wir verschiedene Informationen rund um das Thema Darmkrebs für Sie zusammengestellt, damit Sie sich umfassend informieren können. Sollten Sie Fragen oder Anliegen haben, sprechen Sie uns an! Wir stehen dafür gern zur Verfügung.

Ihr Team des Vincenz-Darmzentrums

Seid besorgt um alles, was die Kranken brauchen, und achtet ganz besonders darauf, welche Hilfe ihr ihnen zum Heil leisten könnt.

Vincenz von Paul

Vorsorge und Früherkennung

Darmkrebs im Frühstadium ist heilbar.

Keine Aussage unterstreicht die Bedeutung der Vorsorgeuntersuchung besser, als diese.

Der Darmkrebs entsteht in der Regel auf dem Boden gutartiger Wucherungen der Darmschleimhaut, den sogenannten Polypen. Dieser Prozess läuft für den Patienten völlig beschwerdefrei über Jahre bis zu Jahrzehnten. Frühsymptom eines solchen Polypen oder bereits vorliegenden Krebses kann die Blutauflagerung auf dem Stuhl sein, die dann zur weiteren Abklärung durch Ihren Hausarzt führen sollte.

Sympthome wie Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Blutarmut, krampfartige Bauchschmerzen oder ein drohender Darmverschluss sind meist Spätzeichen bei fortgeschrittenem Tumorleiden.

Zu weiteren Abklärung stehen drei Methoden zur Verfügung:

  • Tastuntersuchung
  • Untersuchung des Stuhles auf okkultes Blut
    (sogenannter Stuhlbriefchentest)
  • Darmspiegelung (Koloskopie)

Die Tastuntersuchung wird vom Arzt vorsichtig mit dem Finger durchgeführt und erlaubt nur eine begrenzte Untersuchung des Enddarmes in Abhängigkeit von der Länge des untersuchenden Fingers.
 
Die Untersuchung auf verborgenes (okkultes) Blut im Stuhl erfolgt mit einem Testbriefchen, das Sie in der Apotheke erwerben können und dem eine ausführliche Anleitung beiliegt.
 
Die Darmspiegelung ist die einzige Vorsorgeuntersuchung, die nicht nur eine Unterscheidung zwischen gutartiger und bösartiger Veränderung nach Entnahme eines kleinen Gewebeteils zulässt, sondern gleichzeitig die Abtragung von Polypen erlaubt.

Vor einer solchen Darmspiegelung brauchen Sie keine Angst zu haben. Sie ist risikoarm und unter Betäubung schmerzfrei durchführbar. Die Darmspiegelung erfolgt ebenso wie das Abtragen dabei entdeckter Polypen in der Regel bei den niedergelassenen Kooperationspartnern (Gastroenterologen) des Darmzentrums.
 
Nach den Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses zur Früherkennung von Darmkrebs haben gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 50 Jahren bis zur Vollendung des 55. Lebensjahres Anspruch auf die jährliche Durchführung eines Schnelltestes auf verborgenes Blut im Stuhl. Ab dem 56. Lebensjahr besteht die Möglichkeit zu einer zweimaligen Darmspiegelung im Abstand von 10 Jahren oder alternativ zu einem Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre. Diese Vorsorgeleistungen sind für (gesetzlich) Versicherte kostenlos.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen!

Eine Vorsorge-Koloskopie kann jedoch nicht in unserem Krankenhaus durchgeführt werden. Hierfür wenden Sie sich bitte an einen der  niedergelassenen Gastroenterologen:

Dr. med. A. Oelmann
Mersinweg 20
33098 Paderborn
Telefon: 05251-26977

Dr. med. M. Asante
Westernstr. 38
33098 Paderborn
Telefon: 05251-12340

Erb- und Risikofaktoren

In der Bundesrepublik Deutschland erkranken jährlich über 70000 Menschen an Darmkrebs.

In etwa 5 Prozent der Fälle entsteht dieser aufgrund einer bestimmten genetischen (erblichen) Disposition (hereditäre kolorektale Karzinome).

Die beiden wesentlichen erblichen Formen, die klinisch und molekulargenetisch unterschieden werden, sind die sogenannten Polyposis-Syndrome und das Lynch-Syndrom.

Bei Patienten mit Polyposis-Syndrom treten eine große Anzahl von Schleimhautwucherungen (Polypen) auf.

Die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von mehr als 100 Adenomen (primär gutartige Schleimhautwucherung), wobei die Polypenbildung in der zweiten Lebensdekade beginnt. Dabei treten die Adenome nicht nur im Dickdarm auf, sondern können auch im Dünndarm und im Magen vorkommen.

Aufgrund der Vielzahl der Adenome beträgt das Krebsrisiko im Dickdarm nahezu 100 Prozent. Treten weniger als 100 Adenome auf, so liegt eine attenuierte oder abgeschwächte Form (attenuierte familiäre adenomatöse Polyposis = AAPC) vor.

Beim Lynch-Syndrom handelt es sich um einen erblichen Darmkrebs, der ohne begleitende Darmpolypen auftritt und deshalb auch als HNPCC (hereditäres nicht polypöses kolorektales Karzinom) bezeichnet wird.

Neben dem Dickdarmkrebs treten auch bösartige Tumoren des Endometriums, des Harnleiters und des Nierenbeckens sowie des Magens und Dünndarms auf. Der Dickdarmkrebs in dieser Gruppe tritt im Mittel im 44. Lebensjahr auf. Das allgemeine Tumorrisiko bei HNPCC-Anlageträgern wird mit 80 – 90 % angegeben.

Zu den Risikogruppen mit erhöhtem Risiko, ebenfalls an einem Dick- und Enddarmkrebs zu erkranken, gehören Verwandte ersten Grades von Patienten mit kolorektalem Karzinom.

Auch Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung haben ein erhöhtes Risiko. Bei der Colitis ulcerosa ist dieses Risiko abhängig von der Ausdehnung und der Dauer der Erkrankung. So beträgt das Krebsrisiko bei einer Erkrankungsdauer von 20 Jahren 9 Prozent und von 30 Jahren 18 Prozent.

Der Morbus Crohn hat ebenfalls ein erhöhtes Krebsrisiko, das jedoch deutlich geringer scheint als bei der Colitis ulcerosa. 

Bei Fragen zu den aufgeführten Erkrankungen kann Ihnen Ihr Hausarzt oder niedergelassener Gastroenterolge weiterhelfen.

Stomaversorgung

Das Wort Stoma beschreibt eine operativ hergestellte Öffnung des Darmes nach außen.

Diese Art der Stuhlableitung –  ob über einen kurzen Zeitraum oder auf Dauer –  war aus medizinischer Sicht zur Behandlung Ihrer Darmkrebserkrankung notwendig. Nur bei ca. 5 % der Patienten mit Mastdarmkrebs ist zur sicheren Entfernung des Tumors eine vollständige Mitnahme des Schließmuskels notwendig und damit die Anlage eines künstlichen Darmausganges auf Dauer.

Die Ängste und Befürchtungen, die jetzt bei Ihnen entstehen, beschäftigen sich meist mit der Familie, dem Berufsleben und dem gesellschaftlichen Umfeld. 

Dank moderner Versorgungsmöglichkeiten und der Unterstützung durch in der Stomatherpie fortgebildeten Krankenschwestern oder ausgebildeten Stomatherapeuten wird ein Leben ohne große Einschränkungen möglich sein. Zahlreiche Ratgeber sind über Internet und Handel erhältlich, die zusätzlich Anregungen und Tipps vermitteln und die Arbeit der Stomatherapeuten zusätzlich unterstützen. Selbsthilfegruppen bieten sich ebenfalls zum Erfahrungsaustausch an. Nicht zuletzt bietet die Industrie eine große Auswahl an Materialien an, die Ihnen die Versorgung und Pflege Ihres Stomas erleichtern.

Dem Sozialnetz des Vincenz-Darmzentrums haben sich das Homecare-Unternehmen AKP PLUS mit ihren Stomatherapeuten sowie die ILCO als Solidargemeinschaft von Stomaträgern und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige angeschlossen.


Unsere aktuellen Studien

„Messung der patientenseitigen Ergebnisqualität nach kolorektalen Eingriffen“
Ergebnisqualität in Bezug auf Harn-, Stuhlinkontinenz und sexuelle Funktionsstörungen nach tiefen kolorektalen Karzinomeingriffen im prä- und postoperativen Vergleich.

Einschlusskriterien: Geplante operative Versorgung eines Adenokarzinoms des Rektums (ICD-C20) und/oder des Rektosigmoids (ICD-C19), ausreichende Sprachkenntnis, Alter über 18 Jahre, körperliche und mentale Verfassung, die eine Teilnahme an einer klinischen Studie erlauben. Schriftliche Einverständniserklärung des Patienten.

Ausschlusskriterien: Alter unter 18 Jahren, demenzkranke oder betreute Patienten, fehlende schriftliche Einverständniserklärung, Vor-Operationen/-Therapie: stattgehabte Resektionseingriffe des Enddarmes und des rektosigmoidalen Übergangs, z. B. Resektionsrektopexie, stattgehabte konventionelle oder laparoskopische Prostatektomie, stattgehabte Radiatio am kleinen Becken, ausgenommen der aktuellen neoadj. Therapie, Analkarzinome, high-grade intraepitheliale Neoplasien oder Plattenepithelkarzinome, Zustand nach gynäkologischer Voroperation, z.B. Ovarialkarzinom

Ergebnisqualität der Therapie bei Darmverschluss beim Links-Kolonkarzinom
Sofortige Resektion vs. Stoma-Vorbereitung und Zeitnahme Resektion (6 bis 8 Wochen)

Haupteinschlusskriterien: Patienten mit einer akuten, tumorbedingten linksseitigen Kolonobstruktion (von der Milzflexur bis zum Rektum), Notwendigkeit eines dringenden chirurgischen Eingriffs (verbunden mit klinischen Symptomen eines Ileus, z. B. abdominelle Distorsion, Übelkeit und/oder Erbrechen), Nachweis eines dilatierten Kolons mit oder ohne Dilatation des Dünndarms in der CT- oder Röntgen-Diagnostik, Alter von ≥ 18 Jahren und das Vorliegen einer informierten Einwilligung

Hauptausschlusskriterien: Patienten mit Rektumkarzinom (< 16,0 cm vom Analrand bei starrer Rektoskopie), rechtsseitiges Kolonkarzinom, Lebenserwartung < 90 Tage aufgrund einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung, Anzeichen einer Darmperforation im CT oder Röntgen (Nachweis von freier Luft), lokal fortgeschrittene Tumorerkrankung mit lokaler Infiltration anderer Strukturen, die eine R0-Resektion ohne neoadjuvante Chemotherapie ausschließt, Patienten, die für eine Operation nicht in Frage kommen (ASA Score ≥ IV), Patienten mit schweren psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen sowie mit Drogenmissbrauch

„Studie zur Prävalenz der Mangelernährung bei gastroenterologischen Tumoren und die Auswirkungen einer ernährungstherapeutischen Therapie“
Outcome gemäß Ernährungsstatus
Primär: Prävalenz der Mangelernährung bei Patienten mit gastroenterologischen Tumoren
Sekundär: Wie häufig finden ernährungstherapeutische Interventionen statt?
Wie wirkt sich eine ernährungstherapeutische Intervention auf den Verlauf und auf die Lebensqualität aus? Besteht ein Zusammenhang zwischen Ernährungsstatus und postoperativen Komplikationen?
Einschlusskriterien: Patienten mit einem gastroenterologischen Tumor, im Falle einer neoadjuvanten Therapie: Einschluss ist erst nach Abschluss der Neoadjuvanz möglich, ≥18, geschäftsfähig, innerhalb von 4 Wochen vor einem elektiven operativen Eingriff, pro Entität mindestens 5 Patienten, jedoch müssen nicht alle Entitäten abgedeckt werden.
Ausschlusskriterien: Präoperative ASA Klassifikation > IV, <18, nicht geschäftsfähig, keine Operation in Planung
Erfassung: innerhalb von 4 Wochen vor dem elektiven Eingriff) und 8 Wochen nach Messzeitpunkt 1 (poststationär/ ambulant)
NRS Screening – SGA Screening – Erhebung weiterer Daten laut Dokumentationsbogen

„Studie zur Prävalenz der Mangelernährung bei gastroenterologischen Tumoren und die Auswirkungen einer ernährungstherapeutischen Therapie“


Outcome gemäß Ernährungsstatus
Primär: Prävalenz der Mangelernährung bei Patienten mit gastroenterologischen Tumoren

Sekundär: Wie häufig finden ernährungstherapeutische Interventionen statt?
Wie wirkt sich eine ernährungstherapeutische Intervention auf den Verlauf und auf die Lebensqualität aus? Besteht ein Zusammenhang zwischen Ernährungsstatus und postoperativen Komplikationen?
Einschlusskriterien: Patienten mit einem gastroenterologischen Tumor, im Falle einer neoadjuvanten

Therapie: Einschluss ist erst nach Abschluss der Neoadjuvanz möglich, ≥18, geschäftsfähig, innerhalb von 4 Wochen vor einem elektiven operativen Eingriff, pro Entität mindestens 5 Patienten, jedoch müssen nicht alle Entitäten abgedeckt werden.

Ausschlusskriterien: Präoperative ASA Klassifikation > IV, <18, nicht geschäftsfähig, keine Operation in Planung

Erfassung: innerhalb von 4 Wochen vor dem elektiven Eingriff) und 8 Wochen nach Messzeitpunkt 1 (poststationär/ ambulant)
NRS Screening – SGA Screening – Erhebung weiterer Daten laut Dokumentationsbogen

Kolonkarzinom im Stadium II und III, retrospektiv und prospektiv
Primäres Studienziel: Bestimmung der Rolle einer Mikrosatelliteninstabilität (MSI) in Kombination mit einer KRAS-Mutation bei der Prognose von Kolonkarzinomen im Stadium II ohne klinische Risikofaktoren
MSI und KRAS in Tumorgewebeproben, klinische und histopathologische Daten der Patienten
Rückfall-freies Überleben nach 5 Jahren (kombinierter Endpunkt aus Rezidiv und Tod jeglicher Ursache)

Rektumkarzinom: Stellenwert der neoadjuvanten Chemotherapie

Kurzzeit-Radiotherapie versus Radiochemotherapie, gefolgt von konsolidierender Chemotherapie und selektivem Organerhalt für Patienten mit MRT-definierten intermediären und Hoch-Risiko- Rektumkarzinom.

Die Studie ist geschlossen und befindet sich in der Nachsorge.

Rektumkarzinom: Stellenwert der neoadjuvanten Chemotherapie

Präoperatives FOLFOX versus postoperative risikoadaptierte Chemotherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Rekumkarzinom und geringem Risiko für Therapieversagen.

Ergebnisse nach primärer TME gefolgt von Stadien-gerechter adjuvanter Chemotherapie mit einer prinzipiellen neoadjuvanten FOLFOX/CapOx-Chemotherapie. Eine adjuvante Chemotherapie nach Chirurgie ist in diesem Arm nicht mehr vorgesehen.


Skizze