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Endoprothetik: Fallzahlen in den St. Vincenz-Kliniken weiter gestiegen

Die St. Vincenz-Kliniken haben ihre Fallzahlen in der Endoprothetik im Jahr 2025 erneut gesteigert. An den beiden Standorten St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn und St. Josef-Krankenhaus Salzkotten wurden insgesamt 1.171 Endoprothesen implantiert.

Der überwiegende Teil der Implantationen wurde im zertifizierten Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Standort Salzkotten durchgeführt, der damit den endoprothetischen Schwerpunkt der Kliniken bildet. Dort werden künstliche Knie-, Hüft- und Schultergelenke eingesetzt. Besonders im Bereich des Kniegelenkersatzes wurde eine hohe Fallzahl erreicht: Während der Gemeinsame Bundesausschuss für die Durchführung solcher Eingriffe eine Mindestmenge von 50 Fällen pro Jahr vorgibt, wurden allein in der Klinik im Jahr 2025 genau 516 Endoprothesen-Implantationen an den Knien durchgeführt.

Die endoprothetischen Eingriffe werden in den St. Vincenz-Kliniken durch festangestellte, spezialisierte Teams durchgeführt. Ärztlicher Dienst, Pflege, Anästhesie und Physiotherapie arbeiten dabei in konstanten Besetzungen zusammen. Diese Kontinuität ist ein zentraler Bestandteil der Behandlungsqualität und trägt zu verlässlichen Abläufen im Operations- und Genesungsprozess bei. „Hohe Fallzahlen sind ein wichtiger Indikator für Erfahrung und Voraussetzung für eingespielte Abläufe“, sagen die beiden Chefärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Vincenz-Kliniken Dr. Lutz Mahlke und Dr. Marc K. Schuler übereinstimmend. „Sie ermöglichen es, Behandlungsqualität dauerhaft auf hohem Niveau zu sichern“, ergänzt Schuler. Das Endoprothetikzentrum der St. Vincenz-Kliniken ist seit 2012 zertifiziert. Die jährlichen Audits bzw. Re-Zertifizierungen bestätigen die strukturellen, personellen und medizinischen Qualitätsstandards in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Gelenkerkrankungen.

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