Eine Krankheit hat Sie in eine drei Kliniken des Vinzenz-Krankenhauses geführt. Krankheit heißt oft:
Schmerzen erleiden
Angst vor Diagnose und Therapie haben
Ungewissheit der Zukunft spüren
Sich um Angehörigen sorgen
Wir, das Team der Krankenhaus-Seelsorge sind für Sie da.
Sie können von uns erwarten,
dass wir uns Zeit nehmen Wir kommen regelmäßig auf die Stationen. Sie können uns aber auch jederzeit rufen lassen. Dann versuchen wir noch am gleichen Tage zu Ihnen zu kommen.
dass wir zuhören Krankheit wirft existenzielle Fragen auf. Sie lässt uns vieles anders und neu sehen als in unbekümmerten Tagen. Sie können mit uns darüber reden. Wir kennen auch das `Reden ohne Worte´ und stehen unter Schweigepflicht.
dass wir Sie durch die Krankheit begleiten Krankheit ist manchmal ein längerer Weg. Wir begleiten Sie, solange Sie uns brauchen.
dass wir uns an der Hoffnung orientieren Hoffnung, Trost, Mut kann man nicht machen. Wir versuchen gemeinsam mit Ihnen, Hoffnung zu finden.
dass wir bleiben, auch und gerade wenn man "nichts mehr zu machen" kann Ohnmacht, Leiden, Sterben sind schwere Erfahrungen. Um so mehr sind wir für Sie da.
dass wir Ihre Überzeugung achten und Ihren Willen respektieren Wir wollen Sie nicht bekehren. Wir orientieren uns in unserem Dienst an Ihnen und Ihrer Erwartung.
Unsere Gottesdienste: Im Vinzenz-Krankenhaus Haus I.: Sonnabend um 18.30 Uhr anschließend Krankenkommunion 2. und 4. Sonntag Ev. Gottesdienst mit Abendmahl anschließend Abendmahl auf den Zimmern
Im Landeshospital- Haus II: Sonnabend um 18.30 Uhr mit Krankenkommunion
In der Frauen- und Kinder-Klinik- Haus III: Sonntag um 8.15 Uhr mit Krankenkommunion Dank- und Segensgottesdienst für die Neugeborenen und ihre Eltern am Dienstag und Freitag um 16 Uhr.
Zudem können Sie in jedem der Häuser mit der Schwesterngemeinschaft täglich die Hl. Messe mitfeiern und am Morgen- und Abendlob der Ordensgemeinschaft in der Hauskapelle teilnehmen.
In jedem der drei Häuser finden Sie eine Kapelle, die einlädt, in Stille und Gebet zu verweilen, ein Licht zu entzünden oder eine Fürbitte aufzuschreiben.
Feier der Sakramente als Lebens-Zeichen
sich lossprechen können von Ängsten, Sorge und Schuld in Gespräch oder Beichte.
In dem Hunger nach Leben die Gabe Gottes empfangen in der Feier der Eucharistie,
in der Krankenkommunion oder Abendmahlfeier auf dem Zimmer.
in bedrängender Lebenszeit Stärkung und Heil(ung) erfahren in der Krankensalbung.
In unserem Team sind drei Ordensfrauen, barmherzige Schwestern des Vinzenz von Paul, eine evangelische Pastorin und ein Franziskanerpater. Sie können uns rufen lassen durch die MitarbeiterInnen Ihrer Station oder der Pforte.
Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit in unserem Krankenhaus und Heil(ung)
Ihre Sr. M. Mediatrix Altefrohne Sr. M. Silva Gerstenberg Sr. M. Gudrun Bierhoff Pfarrerin Gabriele Hische - Richter Bruder Frank Krampf, Franziskaner
Gott, gib mir Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.