Paderborn/Salzkotten, 19.08.2011
Im Tandem für die Squash-WM
Ärzte des St.-Josfs-Krankenhauses Salzkotten und des St. Vincenz Paderborn übernehmen gemeinsam medizinische Betreuung
Erstklassige Location, exzellentes Ambiente, hochklassiger Sport. Die Squash-Weltmeisterschaft geizt nicht mit Superlativen. So ist es selbstverständlich, dass auch die medizinische Versorgung während dieses Events auf höchstem Niveau stattfinden wird. Dank der gemeinschaftlichen Kooperation mit dem St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten und dem St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn, ist die medizinische Versorgung von Spielern, Betreuern und vor allem Zuschauern im Rahmen der Veranstaltung gewährleistet. Federführend im Ahorn Sportpark sind die Chefärzte der Medizinischen Klinik des Sälzer Krankenhauses und der Medizinischen Klinik II des Vincenz: Dr. med. Gerhard Sandmann und Prof. Dr. med. Andreas Götte. „Ich freue mich, dass unsere Ärzte ihre hervorragende Kompetenz begleitend und beratend bei diesem Event einbringen können“, freut sich Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer der beiden Krankenhäuser.
Während eines gemeinsamen Treffens im Ahorn Sportpark wurden jetzt die organisatorischen Feinheiten abgestimmt. Auch verschafften sich die Mediziner bei dieser Gelegenheit einen Eindruck von den Gegebenheiten im Sportpark. Pro Session werden während der WM jeweils zwei Ärzte im Tandem vor Ort sein – einer aus dem St.-Josefs- und einer aus dem St. Vincenz-Krankenhaus. „Diese gelebte Kooperation zeigt die Verbundenheit unserer beiden Häuser zur Region und auch zum Sport“, so Düllings. Unterstützt werden die Mediziner durch Mitglieder des Malteser Hilfsdienstes.
Für Andreas Preising, geschäftsführender Präsident der WM, und Ahorn-Sportpark-Geschäftsführer Willi Lenz, ist die medizinische Versorgung elementarer Bestandteil im Rahmen des Sicherheitskonzeptes. „Durch die Zusammenarbeit mit dem St.-Josefs- und dem St. Vincenz-Krankenhaus sind wir in diesem Bereich bestens aufgestellt“, betont Lenz. Genau diese Zusammenarbeit wird mit der Abschlussparty am Samstag nicht beendet sein. Für die Region geplant sind weitere innovative Projekte auf dem Gebiet der Kardiologie und damit eine Fortführung der bislang schon erfolgreichen Kooperation zwischen Sport und Medizin.
Im Bild:
Präsentierten im ASB Glas Court das einheitliche Poloshirt der Ärzte: Andreas Preising, Prof. Dr. Andreas Götte, Dr. Josef Düllings, Dr. Gerhard Sandmann und Willi Lenz (von links).
