Am Donnerstag, 23. Februar 2012, findet um 18 Uhr der nächste Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Fragen Sie Vincenz“ statt. Klaus-Christian Diederich, leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, informiert an diesem Abend rund um das Thema „Sodbrennen – Unterschätzte Volkskrankheit?“. Bis zu 40 Prozent der Erwachsenen leiden mehr oder weniger häufig unter dem klassischen Sodbrennen und so genannten „refluxassoziierten Beschwerden“. In seinem Vortrag gibt Diederich einen Überblick über Grundlagen der Erkrankung, moderne Diagnostikmethoden sowie Therapieverfahren vom althergebrachten Hausmittel bis zu modernen Medikamenten.
Dank kunstinteressierter und gleichzeitig spendenfreudiger Mitarbeiter und Patienten konnte die Medizinische Klinik II des Paderborner St. Vincenz-Krankenhauses dem Ambulanten Kinderhospizverein Paderborn-Höxter e.V. eine Spende in Höhe von 1.154,77 Euro zukommen lassen.
Schon seit vielen Jahren strickt Antonie Canisius aus Borchen in Heimarbeit für den guten Zweck: Mit handgemachten Werken konnte sie im Verlauf der Jahre 7.000 Euro erwirtschaften, die sie kranken Kindern zugute kommen lässt. Im vergangenen Jahr sind durch ihr Engagement wieder 1.000 Euro für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Vincenz-Krankenhauses zusammen gekommen.
Etwa 5 Prozent der Erwachsenen im Altern von über 60 Jahren leiden in Deutschland an Beschwerden durch eine Hüftgelenksarthrose, d.h. übermäßigen Gelenkverschleiß. Am kommenden Dienstag, 07.02.2012, um 18 Uhr, informiert ein interdisziplinäres Team der Kliniken für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Anästhesie gemeinsam mit der Physiotherapie über die Entstehung und Therapie der Arthrose im Hüftgelenk, über operative Therapiekonzepte und die an eine Operation anschließende Rehabilitationsphase.
Am Donnerstag, 26.01.2012, findet in der Cafeteria des St. Vincenz-Krankenhauses (Am Busdorf 2) um 18 Uhr der erste Vortrag der „Fragen Sie Vincenz“-Reihe statt. Prof. Dr. Jobst Greeve, Chefarzt der Medizinischen Klinik I, informiert über das Thema „Erhöhte Leberwerte? Ursachen, Diagnostik, Therapie“ und steht im Anschluss an seinen Vortrag für Fragen der Besucher zur Verfügung.
Um Patienten und Interessierten auch unabhängig von einem Krankenhausaufenthalt mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, startet das St. Vincenz-Krankenhaus in diesem Jahr erstmalig eine eigene Vortragsreihe. Unter dem Motto „Fragen Sie Vincenz“ finden ab Januar an jedem vierten Donnerstag im Monat um 18 Uhr zehn kostenlose Veranstaltungen zu verschiedenen Gesundheitsfragen statt.
Ein Jahr großer Anstrengungen aber auch enttäuschender politischer Entscheidungen geht für die deutschen Krankenhäuser zu Ende. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands zieht eine gemischte Bilanz der Ereignisse dieses Jahres.
Prof. Dr. med. Andreas Götte, Chefarzt der Medizinischen Klinik II (Kardiologie) des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn, wurde im Dezember in den Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung e.V. berufen. Als Beirat fungieren Universitätsprofessoren und Chefärzte aus den Fachbereichen Kardiologie und Herzchirurgie, „die in hervorragender Weise auf dem Gebiet der Herz-Kreislauferkrankungen (…) tätig sind“, so die Satzung der Deutschen Herzstiftung. Vorgeschlagen werden können neue Mitglieder vom Vorstand der Herzstiftung oder dem Beirat selbst. Aufgabe des Beirats ist es, die Stiftung ehrenamtlich und unentgeltlich bei medizinischen und wissenschaftlichen Fragen zu beraten.
Privatdozent Dr. med. Friedrich Ebinger, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn, zählt für die Redaktion des Nachrichtenmagazins Focus zu Deutschlands Top-Medizinern. Die Ergebnisse wurden im November 2011 im Focus-Spezial "Ärzteliste" veröffentlicht. Ebinger wurde dort als Schmerzspezialist aufgeführt.
Daraus hätte mehr werden können. Der Bundestag hat gestern das Versorgungsstrukturgesetz verabschiedet, doch der zentrale Schwachpunkt ist geblieben: Die einseitige Ausrichtung auf die niedergelassenen Ärzte. „Einseitigkeit ermöglicht keine ausgewogenen, funktionierenden Versorgungsstrukturen. Darum aber hätte es gehen sollen“, begründet Peter Asché, Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), die kritische Haltung des Krankenhausmanagements.
Dr. Josef Düllings ist neuer Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Der Hauptgeschäftsführer der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH Paderborn und der St.-Josefs-Krankenhaus GmbH Salzkotten wurde im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Managerverbandes in Düsseldorf gewählt.
Wenn man, häufig buchstäblich über Nacht, plötzlich ein Taubheitsgefühl im kleinen Finger und im Ringfinger verspürt und die Kraft der Hand nachlässt, lautet die Diagnose häufig Kubitaltunnelsyndrom: der Ellennerv ist eingeengt. Im Fachbereich Handchirurgie der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des St. Vincenz-Krankenhauses wurde nun ein patientenschonendes, minimal-invasives Verfahren zur Behandlung des Kubitaltunnelsyndroms etabliert: die sogenannte endoskopische Dekompression des Nervus ulnaris (Ellennerv).
Das Team der Geburtshilfe der St. Vincenz-Frauenklinik lädt alle interessierten Schwangeren mit ihren Partnern zur Stillvorbereitung ein. Rosmarie Werbeck, Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) im Vincenz, informiert an jedem 3. Mittwoch im Monat um 17 Uhr über das Stillen sowie über Stillpositionen und Anlagetechniken, so auch am 19. Oktober 2011. Die kostenlose Veranstaltung findet im Konferenzraum statt (Frauen- und Kinderklinik, Husener Straße 81, UG). Anmeldungen werden im Sprechstundenbüro der Geburtshilfe unter Telefon 05251/86-4190 erbeten.
38 Kinder-/Krankenpflegeschülerinnen und -schüler des St. Vincenz-Krankenhauses bestanden im September 2011 ihr Examen: Am 8. September 2011 beendeten die 24 Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege erfolgreich ihre Ausbildung, Prüfungstermin der 14 Schülerinnen der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege war der 15. September 2011.
An der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH haben am 01.10.2011 28 Schüler die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege und 18 Schüler in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege begonnen.
In den ersten beiden Jahren werden die Kurse gemeinsam in der Pflege aller Altersgruppen ausgebildet. Im dritten Ausbildungsjahr erlernen sie dann die spezielle Pflege von kranken Erwachsenen bzw. kranken Kindern. Mit den Schülern freuen sich die Schulteams und insbesondere die beiden Kursleitungen Frau Jasmin Böhl und Herr Rainer Schulz.
Im Rahmen einer Fachweiterbildung für pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege hat Yvonne Arlt, Kinderkrankenschwester der Kinderintensivstation des St. Vincenz-Krankenhauses, ein Tagebuch für Frühgeborene entwickelt. Mit der Idee des Frühchentagebuchs hat sie nicht nur Kolleginnen und Eltern überzeugt, sondern auch einen Wettbewerb der Fachzeitschrift Thieme Intensiv gewonnen.
Etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Vincenz-Krankenhauses setzten sich während der Liboriwoche auch in diesem Jahr wieder für den guten Zweck ein: Außerhalb ihrer Dienstzeit verkauften sie vor dem Vincenz-Standort „Am Busdorf“ Bratwurst, Pommes Frites, Waffeln und Getränke, um den Erlös an Paderborner Einrichtungen zu spenden. Eine Tonne Pommes Frites, 5.500 Würstchen und 500 kg Waffelteig wurden während der neun Tage verkauft. Gemeinsam mit dem Getränkeverkauf kamen dabei 19.666,66 Euro zusammen.
Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass die Paderborner Klinikclowns in der St. Vincenz-Kinderklinik erstmals kranke Kinder zum Lachen gebracht haben. Um dieses Jubiläum zu feiern, findet am Samstag, 17. September 2011, im Foyer und in den Fluren der Kinderklinik (Husener Straße 81, Paderborn) ein Fest statt. Alle Kinder, Familien und Clownfans sind dazu herzlich eingeladen.
Erstklassige Location, exzellentes Ambiente, hochklassiger Sport. Die Squash-Weltmeisterschaft geizt nicht mit Superlativen. So ist es selbstverständlich, dass auch die medizinische Versorgung während dieses Events auf höchstem Niveau stattfinden wird. Dank der gemeinschaftlichen Kooperation mit dem St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten und dem St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn, ist die medizinische Versorgung von Spielern, Betreuern und vor allem Zuschauern im Rahmen der Veranstaltung gewährleistet.
Am ersten Modellstudiengang „Pflege“ der KatHO NRW nehmen auch vier Auszubildende der Gesundheits- und Kranken- sowie Kinderkrankenpflegeschule des St. Vincenz-Krankenhauses teil. Der duale Bachelorstudiengang startet Ende September mit insgesamt 73 Auszubildenden an den Studienorten Köln, Paderborn und Münster.
Bereits zum sechsten Mal fand im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen der St. Vincenz-Krankenhaus GmbH und dem Brüderkrankenhaus St. Josef eine berufspädagogische Weiterbildung zur(m) Praxisanleiter(in) für Mitarbeiter(innen) des Pflegedienstes statt. Der Praxisanleiterkurs ist eine 200stündige Weiterbildung für Pflegekräfte, um Schüler der Gesundheit- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im praktischen Teil der Berufsausbildung kompetent ausbilden zu können.
Seit kurzem gibt es in der kardiologischen Funktionsabteilung des St. Vincenz-Krankenhauses Paderborn eine neue Ausstellung für Patienten, Mitarbeiter und alle Kunstinteressierten: 24 Gemälde der Paderborner Künstlerin Anne Gehrmann zeigen bis Ende des Jahres Fantasiegebilde, Stillleben, Skizzen und Momentaufnahmen des täglichen Lebens.
Der Fachbereich Kardiologie am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn hat sich auf internationales Niveau begeben: Am 28. Juni 2011 wurde Prof. Goette, Chefarzt der Medizinischen Klinik II, auf der diesjährigen Tagung der Europäischen Herzrhythmus Assoziation (EHRA) in Madrid zum Vorsitzenden der Programmkommission berufen. Damit ist Prof. Goette bis 2013 Hauptverantwortlicher für die Gestaltung und Durchführung aller bedeutenden europäischen Herzrhythmuskongresse. Auch mit seinen Forschungsarbeiten bewegt sich Goette auf internationalem Niveau.
Über 150 Interessierte fanden am vergangenen Samstag, 07. Mai 2011, den Weg ins St. Vincenz-Krankenhaus, um sich über das Thema Bauchaortenaneurysma (BAA) zu informieren und ein kostenloses Vorsorge-Screening zu erhalten. „Die Resonanz auf unsere Veranstaltung am Bauchaortenaneurysma-Screeningtag hat unsere Erwartungen weit übertroffen.“, betont Dr. med. Jörg Forkel, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am St. Vincenz-Krankenhaus. „Für mich hat dies noch einmal bestätigt, dass unsere Klinik eine wichtige Ergänzung für die gefäßmedizinische Versorgung im Kreis Paderborn ist.“
Bereits zum 4. Mal begaben sich Anfang Mai etwa 50 Mitarbeiter des St. Vincenz-Krankenhauses auf eine 3-tägige Wallfahrt nach Paris, um dort die Spuren des hl. Vincenz von Paul, Namenspatron des Krankenhauses, zu erkunden. Neben dem Besuch verschiedener Wirkens- und Lebensstätten des hl. Vincenz, fand sich auch für die bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt reichlich Zeit.
Seit Anfang 2011 hat die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Vincenz-Krankenhauses einen neuen Chefarzt. Am 1. Januar trat PD Dr. med. Friedrich Ebinger die Nachfolge des in den Ruhestand verabschiedeten Dr. med. Klaus-Dieter Kauther an. Am Samstag, 30. April 2011, wurde der neue Chefarzt im Rahmen einer Feierstunde nun auch offiziell willkommen geheißen.
Ein Jahr ist es jetzt her, dass im St. Vincenz-Krankenhaus auf Initiative einer Mitarbeiterin, deren Enkel an Leukämie erkrankt war, eine Betriebstypisierungsaktion der DKMS – Deutsche Knochenmarkspenderdatei stattgefunden hat. 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vincenz ließen sich am 7. April 2010 für die DKMS registrieren. Darunter fand sich eine passende Stammzellenspenderin für einen an Leukämie erkrankten Patienten.
Seit Donnerstag, 14. April 2011, können die Chirurgen im St. Vincenz-Krankenhaus auf zusätzliche OP-Kapazitäten zugreifen: zwei neue, voll ausgestattete OP-Säle wurden in dieser Woche in Betrieb genommen, ebenso wie ein zusätzlicher Aufwachraum. Darüber hinaus plant das Haus die Einrichtung eines so genannten Hybrid-OPs für den Fachbereich Gefäßchirurgie.
Um jungen Männern den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers näher zu bringen, hat sich auch das St. Vincenz-Krankenhaus am 1. Internationalen Boys’ Day beteiligt: Während des Tages im Krankenhaus bekamen 16 interessierte Jungen exklusive Einblicke „von Mann zu Mann“ – examinierte Krankenpfleger bzw. männliche Krankenpflegeschüler begleiteten die Schüler durch das Haus.
Zur Behandlung von Bluthochdruck können Mediziner auf verschiedene Medikamentengruppen zurückgreifen. In schwierigen Fällen können diese auch kombiniert angewendet werden – bis zu drei verschiedene Medikamentensorten müssen manche Patienten parallel einnehmen. Doch bei rund 20 Prozent der Patienten führt selbst das nicht zum gewünschten Abfall der Blutdruckwerte. Was dann? Im Fachbereich Kardiologie des St. Vincenz-Krankenhauses wurde durch Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Götte nun eine neue Technik etabliert, die diesen Patienten helfen kann. Die Etablierung dieses neuen Verfahrens zur Bluthochdrucktherapie ist ein weiterer Schritt im geplanten Ausbau der Medizinische Klinik II des St. Vincenz-Krankenhauses.
In manchen Situationen – beispielsweise unter Narkose, während einer OP oder auch bei bestimmten Krankheitsbildern, wie Demenz – sind Patienten für die Mitarbeiter eines Krankenhauses nicht gut ansprechbar und können so in diesen Momenten nicht aktiv bestätigen, dass sie wirklich der richtige Patient sind. Daher ist es für die Mitarbeiter im Krankenhaus enorm wichtig, Patienten auch ohne deren Zutun zu jeder Zeit eindeutig identifizieren zu können. Eine Möglichkeit, diesen Prozess noch sicherer zu gestalten, sind Patientenidentifikationsarmbänder, auf denen u.a. Name, Geburtsdatum und die sog. Fallnummer des Patienten aufgedruckt sind. Das Patientenarmband dient dazu, das Risiko von Verwechslungen und deren Folgen auszuschließen und die Identität des Patienten bei allen Behandlungsschritten eindeutig kontrollieren zu können.
Als erstes Krankenhaus in Paderborn bietet das St. Vincenz-Krankenhaus jedem stationären Patienten – vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen – seit Mitte März ein solches Patientenidentifikationsarmband an.
In ihren Fluren zeigt die Klinik für Kardiologie des St. Vincenz-Krankenhauses derzeit Aquarelle, Acrylbilder und Zeichnungen von Margret Botschen-Thombansen. Unter dem Titel „Der Mensch und der denkende Kosmos“ verarbeitet die 87-jährige Künst-lerin aus Bad Lippspringe in ihren ausdrucksvollen, optimistischen Bildern das aufrichtige Staunen über die allgegenwärtigen Wunder der Natur.
Um Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, zu unterstützen und ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen, haben sich die Mitglieder der KFD Dörenhagen auf Initiative von Ursula Amedick etwas Besonderes einfallen lassen: 14 Frauen von 14 bis 80 Jahre haben für Patientinnen, die an Brustkrebs erkrankt sind, gemeinsam Herzkissen genäht. 60 Kissen sind dabei an einem einzigen Abend entstanden. Neben ihrem persönlichen Engagement haben die KfD-Frauen für das Material 200 Euro aus ihrer Seniorenkasse gespendet. Am heutigen Montag, 21. März 2011, übergaben Ursula Amediek und Kirsten Düchting, beide Mitglieder der KFD Dörenhagen, die Kissen an Sr. Irene Slawik und Dr. Dirk Schulze von der Frauenklinik des St. Vincenz-Krankenhauses.
Am Samstag, 12. März 2011, laden das Vincenz-Darmzentrum, die niedergelassenen Gastroenterologen, die AOK, die Barmer GEK und die Vereinigten IKK alle Interessierten ab 50 Jahren zu einer Infoveranstaltung zum Thema Darmkrebs ins HeinzNixdorf-Forum ein. Gemeinsam wollen die Akteure dort zwischen 10.30 und 12.00
Uhr über die Themen Entstehung von Darmkrebs, Vorsorgemöglichkeiten und Koloskopie („Darmspiegelung“) informieren. Damit sich die Besucher einen besseren
Eindruck zum Thema verschaffen können, steht als besonderes Angebot ein 8m langes, begehbares Darmmodell bereit. Interessierte werden gebeten, sich für die kostenlose Veranstaltung unter Tel. 05251/86-1451 oder per E-Mail unter
darmzentrum@vincenz.de anzumelden.
Der hohe Standard der MS-Versorgung in der Neurologischen Klinik des St. Vincenz-Krankenhauses wurde nun auch durch die erneute Zertifizierung als anerkanntes MS-Schwerpunktzentrum belegt. Damit dokumentiert die Deutsche Gesellschaft für Multiple Sklerose (DMSG) das hohe Engagement und das Erfüllen sämtlicher Qualitätsanforderungen der Fachabteilung.
Am Samstag, 5. Februar 2011, wurde der langjährige Leitende Arzt der St. Vincenz-Kinderklinik, Dr. med. Klaus-Dieter Kauther, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über ein viertel Jahrhundert seines Lebens hatte Dr. Kauther im St. Vincenz-Krankenhaus in den Dienst seiner kleinen Patienten und deren Familien gestellt.